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Die Zukunftsfähigkeit der klassischen Banken. E...
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Die Zukunftsfähigkeit der klassischen Banken. Eine Szenarioanalyse zur Entwicklung des deutschen Bankensektors ab 44.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
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Die Zukunftsfähigkeit der klassischen Banken. Eine Szenarioanalyse zur Entwicklung des deutschen Bankensektors ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
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Client Value Generation
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Client Value GenerationDie Geschäftsmodelle der Banken haben ein Verfallsdatum. Differenzierung, die über die Industrialisierung hinaus geht, wird nötig. Das Machtverhältnis zwischen Bank und Kunden hat sich verschoben - Qualität und Preis-/Leistungsverhältnis der Bankdienstleistungen werden transparenter und kundenseitig konsequenter eruiert. Innovative Geschäftsmodelle fördern die Margenerosion - der Kunde braucht die Bank immer weniger. Dieses Buch legt die Eckpfeiler - u. a. effektive Kundenzentrierung und ein "Win-Win" zwischen Kunden und Bank - der zukünftigen Erfolgsmodelle im Banking dar und zeigt die heutigen Denkfallen und notwendige Schritte für Zukunftsfähigkeit - persönlich und für die Banken - auf. Das "Zürcher Modell der kundenzentrierten Bankarchitektur" aggregiert die passgenauen Instrumente zu einer Roadmap für erfolgreiche Transformation. Der Inhalt· Denkfallen und neue Spielregeln· Treiber des zukunftsfähigen Bankings und betriebswirtschaftliches Instrumentarium· Erfolgreiche Transformation· Das Zürcher Modell der kundenzentrierten BankarchitekturDie AutorenProf. Dr. Stefanie Auge-Dickhut ist Forschungsleiterin des Schweizer Instituts für Finanzausbildung (SIF) an der Kalaidos Fachhochschule in Zürich, Partnerin bei "Koye & Partner" und verfügt über langjährige Finance-Beratungserfahrung.Prof. Dr. Bernhard Koye ist Gründer und Institutsleiter des SIF, Gründer von Koye & Partner und Experte für Geschäftsmodelle & Transformations- und Changeprozesse.Axel Liebetrau ist Dozent am SIF; er gilt als einflussreichster Experte für Innovationen und Trends in Banking und Insurance im deutschsprachigen Raum und ist Gründer der "Banking Innovation Group" in Stuttgart.Mit einem Gastbeitrag von Charlotte Götz , ebenfalls Dozentin am SIF und Gründerin von "CO13 für systemisches Veränderungsmanagement".

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Client Value Generation
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Client Value GenerationDie Geschäftsmodelle der Banken haben ein Verfallsdatum. Differenzierung, die über die Industrialisierung hinaus geht, wird nötig. Das Machtverhältnis zwischen Bank und Kunden hat sich verschoben - Qualität und Preis-/Leistungsverhältnis der Bankdienstleistungen werden transparenter und kundenseitig konsequenter eruiert. Innovative Geschäftsmodelle fördern die Margenerosion - der Kunde braucht die Bank immer weniger. Dieses Buch legt die Eckpfeiler - u. a. effektive Kundenzentrierung und ein "Win-Win" zwischen Kunden und Bank - der zukünftigen Erfolgsmodelle im Banking dar und zeigt die heutigen Denkfallen und notwendige Schritte für Zukunftsfähigkeit - persönlich und für die Banken - auf. Das "Zürcher Modell der kundenzentrierten Bankarchitektur" aggregiert die passgenauen Instrumente zu einer Roadmap für erfolgreiche Transformation. Der Inhalt· Denkfallen und neue Spielregeln· Treiber des zukunftsfähigen Bankings und betriebswirtschaftliches Instrumentarium· Erfolgreiche Transformation· Das Zürcher Modell der kundenzentrierten BankarchitekturDie AutorenProf. Dr. Stefanie Auge-Dickhut ist Forschungsleiterin des Schweizer Instituts für Finanzausbildung (SIF) an der Kalaidos Fachhochschule in Zürich, Partnerin bei "Koye & Partner" und verfügt über langjährige Finance-Beratungserfahrung.Prof. Dr. Bernhard Koye ist Gründer und Institutsleiter des SIF, Gründer von Koye & Partner und Experte für Geschäftsmodelle & Transformations- und Changeprozesse.Axel Liebetrau ist Dozent am SIF; er gilt als einflussreichster Experte für Innovationen und Trends in Banking und Insurance im deutschsprachigen Raum und ist Gründer der "Banking Innovation Group" in Stuttgart.Mit einem Gastbeitrag von Charlotte Götz , ebenfalls Dozentin am SIF und Gründerin von "CO13 für systemisches Veränderungsmanagement".

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Die Zukunftsfähigkeit der klassischen Banken. Eine Szenarioanalyse zur Entwicklung des deutschen Bankensektors ab 44.99 EURO

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Die Zukunftsfähigkeit der klassischen Banken. Eine Szenarioanalyse zur Entwicklung des deutschen Bankensektors ab 34.99 EURO

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Stand: 02.06.2020
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Die deutschen Banken
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Der deutsche Bankensektor galt traditionell als von hoher Stabilität, allerdings überdeckten Börsenhausse und Effekte der Wiedervereinigung in den 1990er Jahren nachhaltigen strukturellen Entwicklungsbedarf. Zwar zeigte sich mit der wirtschaftlichen Abschwächung das Vorhandensein von Defiziten in Form massiver Ertragsschwäche, die konkrete Form der Weiterentwicklung blieb jedoch offen. Das Buch "Deutsche Banken - historische Bedeutung und aktuelle Leistungsfähigkeit" zeigt ausgehend von der volkswirtschaftlichen Relevanz im Sinne wahrgenommener Funktionen des Bankensektors in Deutschland Hürden, aber auch Chancen einer zukunftsgerichteten Entwicklung auf. Auch in Zeiten zentraler Aufmerksamkeit für den Bereich des Risikomanagements ist die konsequente strukturelle Weiterentwicklung über diesen Bereich hinaus als wichtige Aufgabe zugunsten der Zukunftsfähigkeit von Banken wie auch Volkswirtschaft keinesfalls zu vernachlässigen. Und die 2007 einsetzende Krise bietet hier gar zusätzliche Chancen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Fusionen deutscher Genossenschaftsbanken vor de...
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Infolge der Finanzkrise wird das reale Größenwachstum von zahlreichen Genossenschaftsbanken als notwendig erachtet, sodass in den vergangenen Jahren ein starker Zuwachs an Fusionen innerhalb der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zu verzeichnen ist. Dabei stehen die Mitglieder im Fokus. Inwieweit Auswirkungen auf die Mitgliederförderung gegenüber den Mitgliedern kommuniziert werden, wurde bisher noch nicht untersucht.Aktueller ForschungsstandFusionen von Genossenschaftsbanken bedürfen nicht nur der expliziten Zustimmung der Mitglieder, sondern sind ausschließlich durch den Erhalt oder die Entstehung von Mitgliedervorteilen zu rechtfertigen. Ein in der Wissenschaft anerkanntes und zugleich theoretisch fundiertes Modell der gesetzlich verankerten Mitgliederförderung stellt hierzu der MemberValue von Theurl (2002) dar. In der Fusionserfolgsforschung wird der Förderauftrag in seiner Gesamtheit nicht als die entscheidende Erfolgsgröße angesehen. Stattdessen findet eine Konzentration auf einen Bestandteil des MemberValues – den Optionsnutzen – statt, obwohl eine umfangreiche Literaturstudie ein anderes Vorgehen nahelegt.Kommunikation als UntersuchungsgegenstandDie Kommunikation ist zentraler Bestandteil einer weitreichenden MemberValue-Strategie und gilt zugleich als ein entscheidender Erfolgsfaktor einer jeden Fusion. Aufgrund der Entscheidungs- und Kontrollrechte der Mitglieder ist der fusionsvorbereitenden Kommunikation von Genossenschaftsbanken im Vergleich zu anderen Unternehmensformen zudem umso mehr Bedeutung beizumessen. Zusätzlich führen Sanktionen, die bei unzureichender oder irreführender Kommunikation drohen, zu einer Disziplinierung des Managements in der Kommunikation. An diese Überlegungen knüpft die Dissertation an, indem die externe Fusionskommunikation als Untersuchungsgegenstand gewählt und hinsichtlich des MemberValues ausgewertet wird.ErgebnisseAuf Basis einer skalierenden Inhaltsanalyse konnten knapp 10.000 Quasi-Sätze, die sich mit dem Förderauftrag direkt oder indirekt auseinandersetzen, in der externen Fusionskommunikation von 203 Genossenschaftsbanken, die im Jahr 2014 bis 2016 fusioniert haben, identifiziert werden. Obwohl es gegenwärtig an vergleichbaren Untersuchungen fehlt, kann Genossenschaftsbanken aufgrund dessen eine hohe MemberValue-Orientierung im Zuge von Fusionen zugesprochen werden.Darüber hinaus lassen sich stichpunktartig folgende Ergebnisse für Genossenschaftsbanken festhalten: Genossenschaftsbanken nehmen nur selten einen direkten Bezug zum Förderauftrag und greifen stattdessen auf operationalisierte Bestandteile der Mitgliederförderung zurück. Obgleich diese Vorgehensweise die Erfassung der Informationen durch die Mitglieder erleichtert, wird in einem stärkeren direkten Bezug zum Förderauftrag eine bisher nicht ausreichend genutzte Möglichkeit zur Differenzierung von Wettbewerbern im Markt gesehen. Genossenschaftsbanken kommunizieren primär Auswirkungen der Fusion auf den Nachhaltigen MemberValue (Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit, Interaktion, Machtverhältnisse) und sekundär auf den Unmittelbaren MemberValue (Erreichbarkeit, Preis- und Leistungsverhältnis, Produkt- und Dienstleistungsportfolio, Ansprechpartner), während der Mittelbare MemberValue von untergeordneter Relevanz ist. Daraus kann eine verzerrte Bewertung des Fusionsvorhabens resultieren. Schließlich zeigen Wirkungen auf der nachhaltigen Ebene erst langfristig betrachtet eine spürbare Wirkung. Zudem werden insb. jene Einflussfaktoren in der Kommunikation vernachlässigt, die zu einem einzigartigen Wettbewerbsvorteil führen (Mitgliedernetzwerk oder Mitgliederkontrolle). Genossenschaftsbanken kommunizieren eindeutig, aber nur mit Einschränkungen objektiv. So wird in Bereichen, in denen tendenziell negative Auswirkungen zu erwarten sind, nur wenig bis gar nicht kommuniziert. Die Kommunikation fusionierender kleiner oder fusionierender großer Genossenschaftsbanken weicht tendenziell von der konsolidierten Auswertung ab. Mitglieder solcher Banken können von z. T. von schwächeren oder stärkeren Fusionswirkungen ausgehen. Genossenschaftsbanken weisen ein nahezu identisches Kommunikationsverhalten zu den Sparkassen auf, da genossenschaftliche Spezifika nur in einem geringen Umfang die Kommunikation prägen. Lediglich im Hinblick auf die zugrunde liegenden Dokumententypen ergaben sich Abweichungen. Während Sparkassen stärker gesetzlich verpflichtende Dokumententypen in ihrer Fusionskommunikation einsetzten, nutzten Genossenschaftsbanken stärker freiwillige Dokumententypen und ermöglichten auf dieser Basis eine breitere Streuung der Informationen. In der Summe zeigen die Ergebnisse, dass Genossenschaftsbanken – unabhängig von ihrer Größenordnung – eine umfassende, eindeutige und mit Einschränkungen objektive MemberValue-Strategie, die überwiegend indirekt zum Ausdruck kommt, kommunizieren. Allerdings fehlt es ihr säulenübergreifend betrachtet an Einzigartigkeit, da Potenziale zur Wettbewerbsdifferenzierung weitestgehend ungenutzt bleiben. Für die externe Fusionskommunikation, aber auch für die Kommunikation mit Mitgliedern im Allgemeinen, ergeben sich aus diesen Ergebnissen wertvolle Handlungsempfehlungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Entwicklung und Umsetzung einer mitgliederorien...
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Die Konsolidierung in der deutschen Bankenbranche schreitet kontinuierlich voran. Ein Ende ist aktuell nicht absehbar. Die Zahl der Genossenschaftsbanken sinkt durch Fusionen weiter. Im Gegensatz dazu steigen die Mitgliederzahlen. Ende 2007 sind über 16,1 Mio. Menschen in Deutschland Mitglied einer Genossenschaftsbank. In einer Detailanalyse ist festzustellen, dass die dezentral fokussierten Volksbanken und Raiffeisenbanken in den letzten Jahren nur unterproportional von dem Mitgliederzuwachs profitiert haben. Ebenfalls wirft eine genauere Analyse der Marktanteilsentwicklung Fragen bzgl. der Zukunftsfähigkeit der genossenschaftlichen Primärbanken auf. Die deutschen Kreditgenossenschaften verlieren seit Jahren sukzessive Marktanteile in der Bilanzsumme, bei den betreuten bilanziellen Kundeneinlagen und bei den Kundenkrediten. Ein weiterer Punkt, der Anlass zur Sorge gibt, ist die aktuelle Entwicklung der Betriebsergebnisse der VR-Banken.In Anbetracht der derzeit gelebten dezentralen Strukturen einschließlich des damit verbundenen hohen Fixkostenblockes ist eine Kosten- bzw. Preisführerschaftsstrategie in den VR-Banken nicht umsetzbar. Daher ergeben sich für die Genossenschaftsbanken im Wesentlichen gute Differenzierungsmöglichkeiten, die häufig noch unzureichend genutzt werden, wie die Rentabilitäts- und Marktanteilsentwicklungen zeigen.Um künftig wieder ein überdurchschnittliches Wachstum zu generieren, was sich in der positiven Mitgliederentwicklung widerspiegelt, gewinnt die strategische Unternehmensführung gerade in Genossenschaftsbanken zunehmend an Bedeutung. Eine Neuausrichtung, vor allem mit der Zielstellung weitere Marktanteile zu gewinnen, ist dringend erforderlich. Soll insbesondere im genossenschaftlichen Kontext die vielgenannte Dezentralität auch in den nächsten Jahrzehnten erhalten bleiben, ist die Sicherung der Wettbewerbsposition und Eigenständigkeit von hoher Relevanz. Eine klare strategische Positionierung ist von der einzelnen Volksbank und Raiffeisenbank zu erarbeiten, die nicht nur zu einer Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch über neue zusätzliche Geschäftsabschlüsse zu einem profitablen Wachstum führen muss.Zur Erarbeitung einer mitgliederorientierten Differenzierungsstrategie empfiehlt der Autor den entwickelten Strategieprozess als Projekt institutsindividuell zu durchlaufen, das idealtypisch als Kreislauf fünf Kernphasen umfasst. Diese sind die Strategiefindung, die Strategieformulierung, die Strategieimplementierung, die Strategiekommunikation und das Strategiecontrolling. Am Praxisbeispiel der Raiffeisenbank Lohr am Main eG stellt der Autor den Durchlauf des o.g. Strategieprozesses dar und zeigt die Umsetzung der erarbeiteten mitgliederorientierten Unternehmensstrategie mit dem Mitgliedermehrwertprogramm VR-AktivPlus auf. Abschließend zeigt er erste Ergebnisse und Weiterentwicklungsmöglichkeiten auf, die dem Leser Anregungen zur Diskussion und individuellen Umsetzung geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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