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Richard, Willi: Betriebslehre der Banken und Sp...
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Erscheinungsdatum: 03.06.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Betriebslehre der Banken und Sparkassen, Auflage: 43. Auflage von 2019 // 43. Auflage, Autor: Richard, Willi // Mühlmeyer, Jürgen, Verlag: Merkur Verlag // Merkur Verlag Rinteln Hutkap GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bankbetriebslehre // Berufsbezogenes Schulbuch // Betriebslehre // Sparkasse // für berufsschulische und universitäre Bildung // Deutschland, Rubrik: Berufsschulbücher, Seiten: 687, Gewicht: 1158 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.12.2019
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Europas Finanzzentren
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In London und Frankfurt, Paris, Zürich und Liechtenstein schlägt das Herz des europäischen Kapitalismus. Dort ballen sich die Institutionen, welche die Geldwirtschaft in Gang halten: Börsen und Banken, Versicherungen, Treuhandfirmen und Anwaltskanzleien. International bekannte Autoren beschreiben, wie diese Finanzplätze und Offshore-Zentren entstanden sind und wie sich ihr ständiges Auf und Ab erklären lässt: durch geopolitische Verschiebungen und regulatorische Bestimmungen, durch Währungspolitik und Standortqualität. Damit schildern sie ein bislang wenig behandeltes Kapitel europäischer Wirtschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert. Beiträge u.a. von Harold James, Richard T. Meier, Ranald C. Michie, Jakob Tanner und Richard Tilly.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Europas Finanzzentren
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In London und Frankfurt, Paris, Zürich und Liechtenstein schlägt das Herz des europäischen Kapitalismus. Dort ballen sich die Institutionen, welche die Geldwirtschaft in Gang halten: Börsen und Banken, Versicherungen, Treuhandfirmen und Anwaltskanzleien. International bekannte Autoren beschreiben, wie diese Finanzplätze und Offshore-Zentren entstanden sind und wie sich ihr ständiges Auf und Ab erklären lässt: durch geopolitische Verschiebungen und regulatorische Bestimmungen, durch Währungspolitik und Standortqualität. Damit schildern sie ein bislang wenig behandeltes Kapitel europäischer Wirtschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert. Beiträge u.a. von Harold James, Richard T. Meier, Ranald C. Michie, Jakob Tanner und Richard Tilly.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Europas Finanzzentren
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In London und Frankfurt, Paris, Zürich und Liechtenstein schlägt das Herz des europäischen Kapitalismus. Dort ballen sich die Institutionen, welche die Geldwirtschaft in Gang halten: Börsen und Banken, Versicherungen, Treuhandfirmen und Anwaltskanzleien. International bekannte Autoren beschreiben, wie diese Finanzplätze und Offshore-Zentren entstanden sind und wie sich ihr ständiges Auf und Ab erklären lässt: durch geopolitische Verschiebungen und regulatorische Bestimmungen, durch Währungspolitik und Standortqualität. Damit schildern sie ein bislang wenig behandeltes Kapitel europäischer Wirtschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert. Beiträge u.a. von Harold James, Richard T. Meier, Ranald C. Michie, Jakob Tanner und Richard Tilly.

Anbieter: Thalia AT
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Europas Finanzzentren
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In London und Frankfurt, Paris, Zürich und Liechtenstein schlägt das Herz des europäischen Kapitalismus. Dort ballen sich die Institutionen, welche die Geldwirtschaft in Gang halten: Börsen und Banken, Versicherungen, Treuhandfirmen und Anwaltskanzleien. International bekannte Autoren beschreiben, wie diese Finanzplätze und Offshore-Zentren entstanden sind und wie sich ihr ständiges Auf und Ab erklären lässt: durch geopolitische Verschiebungen und regulatorische Bestimmungen, durch Währungspolitik und Standortqualität. Damit schildern sie ein bislang wenig behandeltes Kapitel europäischer Wirtschaftsgeschichte im 20. Jahrhundert. Beiträge u.a. von Harold James, Richard T. Meier, Ranald C. Michie, Jakob Tanner und Richard Tilly.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Systemrelevanz von Geschäftsbanken
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'Das Schlimmste ist überstanden.' Zu dieser Erkenntnis kam Richard Fuld, seinerzeit CEO der inzwischen insolventen Investmentbank Lehman Brothers, vier Monate vor der Insolvenz seiner Bank, die die erste echte Rezession der Weltwirtschaft einläutete. Die Banken-, Finanz-, Wirtschafts-, Vertrauens- und Hypothekenkrise, die das politische und wirtschaftliche Geschehen noch bis zum Zeitpunkt dieser Arbeit prägt, stand dabei aber nicht nur im Zeichen des großen 'Bankensterbens'. Viel eher wurden im Rahmen der Finanzkrise dreistellige Milliardenbeträge zur Rettung zahlreicher Banken aufgewandt, die zu einem großen Teil aus öffentlichen Mitteln stammen. Die Verwendung dieser Mittel, die zweifelsohne auch in die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte oder in Bildung, Forschung oder Infrastrukturmaßnahmen hätten fließen können, wurde letztendlich als alternativlos angesehen. Wissenschaft, Interessenverbände und Politiker waren sich einig, dass kein Weg an der Unterstützung insolvenzgefährdeter Banken vorbei führt und sahen sich in der Insolvenz von Lehman Brothers in den vereinigten Staaten bestätigt, welche eine weltweite Vertrauenskrise auslöste und die ohnehin bereits angespannte Situation auf den Finanzmärkten verschärfte. Die öffentliche Meinung war jedoch eine andere. Die Selbstverständlichkeit, mit der in kürzester Zeit zwei- oder dreistellige Milliardenbeträge zur Rettung von Banken mobilisiert wurde, wo auf kommunaler Ebene jeder Cent zweimal umgedreht werden muss, traf in der Bevölkerung auf Unverständnis. Dabei kam immer wieder die Frage nach der Rechtfertigung der Staatshilfen auf. Warum wurden Opel oder Schlecker nicht gerettet, aber Banken scheinbar bedingungslos über Nacht gerettet? Die Erklärung liegt in der Systemrelevanz der Geschäftsbanken. Das Ziel dieser Arbeit ist die kritische Untersuchung der Systemrelevanz einer Geschäftsbank, um die Verwendung öffentlicher Mittel zur Unterstützung der Geschäftsbank in Krisensituationen rechtfertigen zu können und gegebenenfalls die sich daraus ergebenden Probleme angehen zu können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Systemrelevanz von Geschäftsbanken
18,90 CHF *
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'Das Schlimmste ist überstanden.' Zu dieser Erkenntnis kam Richard Fuld, seinerzeit CEO der inzwischen insolventen Investmentbank Lehman Brothers, vier Monate vor der Insolvenz seiner Bank, die die erste echte Rezession der Weltwirtschaft einläutete. Die Banken-, Finanz-, Wirtschafts-, Vertrauens- und Hypothekenkrise, die das politische und wirtschaftliche Geschehen noch bis zum Zeitpunkt dieser Arbeit prägt, stand dabei aber nicht nur im Zeichen des grossen 'Bankensterbens'. Viel eher wurden im Rahmen der Finanzkrise dreistellige Milliardenbeträge zur Rettung zahlreicher Banken aufgewandt, die zu einem grossen Teil aus öffentlichen Mitteln stammen. Die Verwendung dieser Mittel, die zweifelsohne auch in die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte oder in Bildung, Forschung oder Infrastrukturmassnahmen hätten fliessen können, wurde letztendlich als alternativlos angesehen. Wissenschaft, Interessenverbände und Politiker waren sich einig, dass kein Weg an der Unterstützung insolvenzgefährdeter Banken vorbei führt und sahen sich in der Insolvenz von Lehman Brothers in den vereinigten Staaten bestätigt, welche eine weltweite Vertrauenskrise auslöste und die ohnehin bereits angespannte Situation auf den Finanzmärkten verschärfte. Die öffentliche Meinung war jedoch eine andere. Die Selbstverständlichkeit, mit der in kürzester Zeit zwei- oder dreistellige Milliardenbeträge zur Rettung von Banken mobilisiert wurde, wo auf kommunaler Ebene jeder Cent zweimal umgedreht werden muss, traf in der Bevölkerung auf Unverständnis. Dabei kam immer wieder die Frage nach der Rechtfertigung der Staatshilfen auf. Warum wurden Opel oder Schlecker nicht gerettet, aber Banken scheinbar bedingungslos über Nacht gerettet? Die Erklärung liegt in der Systemrelevanz der Geschäftsbanken. Das Ziel dieser Arbeit ist die kritische Untersuchung der Systemrelevanz einer Geschäftsbank, um die Verwendung öffentlicher Mittel zur Unterstützung der Geschäftsbank in Krisensituationen rechtfertigen zu können und gegebenenfalls die sich daraus ergebenden Probleme angehen zu können.

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Stand: 06.12.2019
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Allgemeine Wirtschaftslehre für Auszubildende i...
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Stand: 06.12.2019
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Fallstudien und Übungen zur Betriebslehre der B...
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Die Fallstudien und Übungen (hier Heft 6 - 30. Auflage 2019 - erscheint Mitte März 2019) bieten eine umfangreiche Auswahl an anspruchsvollen Unterrichtsmaterialien, die das handlungsorientierte Arbeiten sinnvoll unterstützen. Tests für die Prüfungsvorbereitung ergänzen das Aufgabenangebot. Jedes A4-Heft konzentriert sich auf einen relevanten Bereich des lernfeldorientierten Lehrplans. Hinweis für die Benutzer dieses Arbeitsheftes Die vorliegende Aufgabensammlung lehnt sich in Gliederung und Aufbau an das Lehrbuch von Richard/ Mühlmeyer: Betriebslehre der Banken und Sparkassen (Merkur Verlag Rinteln, ISBN 978-3-8120-0130-4) an. Ziel der Aufgabensammlung ist es, Material für die Wiederholung und Anwendung des im Unterricht gelernten Stoffes bereitzustellen. Sie ermöglicht handlungsorientiertes Arbeiten und gibt Hilfen für die Vorbereitung auf die 'Kundenberatung' in der Abschlussprüfung. Unterschiedliche Aufgabentypen sollen diesem Ziel dienen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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