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Hübner, Otto: Die Banken
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Erscheinungsdatum: 09.02.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Banken, Autor: Hübner, Otto, Verlag: TP Verone Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 628, Informationen: HC gerader Rücken kaschiert, Gewicht: 973 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.12.2019
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Hübner, Otto: Die Banken
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Erscheinungsdatum: 15.09.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Banken, Autor: Hübner, Otto, Verlag: TP Verone Publishing // Salzwasser Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bank // Bankgeschäft, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 628, Informationen: Paperback, Gewicht: 867 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.12.2019
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Hübner, Roland: Terminbörsliche Immobilienderiv...
66,00 € *
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Erscheinungsdatum: 02/2002, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Terminbörsliche Immobilienderivate für Deutschland, Autor: Hübner, Roland, Verlag: Wissenschaft & Praxis // Verlag Wissenschaft & Praxis Dr. Brauner GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kreditwesen // Darlehen // Verbraucherkredit // Geschäft // Kreditgeschäft // Anlage // finanziell // Geldanlage // Kapitalanlage // Anlagen und Wertpapiere // Industrien und Branchenstudien, Rubrik: Wirtschaft // Einzelne Wirtschaftszweige, Seiten: 336, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Reihe: Schriftenreihe Finanzierung und Banken (Nr. 1), Gewicht: 427 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.12.2019
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Stand und Entwicklungstendenzen der Integration...
61,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Integration von Informationssystemen ist ein Problem, das sowohl die Betriebswirtschaftslehre als auch die Wirtschaftsinformatik tangiert. Die Gemeinsamkeiten resultieren aus den vielen Interdependenzen zwischen Organisation und Informationssystem. Informationssysteme sind für Organisationen von konstitutiver Bedeutung. Da die Integration die Struktur des Informationssystems bestimmt, ist sie auch ein konstitutives Kriterium für eine Organisation. Bei der Integration von Informationssystemen kann man unterscheiden zwischen einer Verknüpfung von Modulen und einer Neu-Modellierung der Informationssystem-Architektur. Grundlage für die konkrete Umsetzung von Integrationsvorhaben sind Integrationsstrategien im Verbund mit Integrationstests. Im Finanzwesen spielt die Integration von Informationssystemen eine besondere Rolle. Mit Informationssystemen werden in Bankbetrieben fast die meisten Tätigkeiten und Operationen unterstützt. Bei der räumlichen Dezentralisation im Verbund mit der technologischen Integration von Informationssystemen, entpuppt sich die Informationstechnologie als ein divisionsübergreifender Integrationsmechanismus. Der Integrationsgrad der Informationssysteme in Bankbetrieben wird kontinuierlich gesteigert, dabei steigt die Komplexität des Informationssystems und Risikoüberlegungen im bezug auf das IS treten in den Vordergrund. Banken entwickeln sich zu EDV-Dienstleistern. Die Unternehmensgrenzen verwischen und die Unterscheidung zwischen innerbetrieblicher und zwischenbetrieblicher Integration wird zunehmend problematisch. Auf der Ebene des Marktes werden Unternehmen, die traditionell eine Einheit bzw. eine Insellösung darstellten, in ein Gesamtsystem (elektronischer Markt) integriert. Die Frage nach den optimalen Integrationsgrad stellt sich nicht nur auf der innerbetrieblichen Ebene, sondern auch auf der Ebene des Marktes. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISii ABKÜRZUNGSVERZEICHNISiii 1.EINLEITUNG1 2.GRUNDLAGEN3 2.1DER BEGRIFF DES SYSTEMS3 2.2DER BEGRIFF DES INFORMATIONSSYSTEMS UND DESSEN BEDEUTUNG FÜR UNTERNEHMEN4 2.3DER BEGRIFF DER INTEGRATION DER DIESER ARBEIT ZUGRUNDE LIEGT6 2.3.1DIE DATENINTEGRATION11 2.3.2DIE FUNKTIONSINTEGRATION12 2.3.3DIE PROGRAMM- UND MODULINTEGRATION12 2.4DIE INTEGRATIONSMESSUNG UND DER OPTIMALE INTEGRATIONSGRAD13 2.4.1DER ANSATZ VON HüBNER UND DIE ÜBERLEGUNG VON SCHEER14 2.4.2EIGENE [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Integration von Informationssystemen ist ein Problem, das sowohl die Betriebswirtschaftslehre als auch die Wirtschaftsinformatik tangiert. Die Gemeinsamkeiten resultieren aus den vielen Interdependenzen zwischen Organisation und Informationssystem. Informationssysteme sind für Organisationen von konstitutiver Bedeutung. Da die Integration die Struktur des Informationssystems bestimmt, ist sie auch ein konstitutives Kriterium für eine Organisation. Bei der Integration von Informationssystemen kann man unterscheiden zwischen einer Verknüpfung von Modulen und einer Neu-Modellierung der Informationssystem-Architektur. Grundlage für die konkrete Umsetzung von Integrationsvorhaben sind Integrationsstrategien im Verbund mit Integrationstests. Im Finanzwesen spielt die Integration von Informationssystemen eine besondere Rolle. Mit Informationssystemen werden in Bankbetrieben fast die meisten Tätigkeiten und Operationen unterstützt. Bei der räumlichen Dezentralisation im Verbund mit der technologischen Integration von Informationssystemen, entpuppt sich die Informationstechnologie als ein divisionsübergreifender Integrationsmechanismus. Der Integrationsgrad der Informationssysteme in Bankbetrieben wird kontinuierlich gesteigert, dabei steigt die Komplexität des Informationssystems und Risikoüberlegungen im bezug auf das IS treten in den Vordergrund. Banken entwickeln sich zu EDV-Dienstleistern. Die Unternehmensgrenzen verwischen und die Unterscheidung zwischen innerbetrieblicher und zwischenbetrieblicher Integration wird zunehmend problematisch. Auf der Ebene des Marktes werden Unternehmen, die traditionell eine Einheit bzw. eine Insellösung darstellten, in ein Gesamtsystem (elektronischer Markt) integriert. Die Frage nach den optimalen Integrationsgrad stellt sich nicht nur auf der innerbetrieblichen Ebene, sondern auch auf der Ebene des Marktes. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISii ABKÜRZUNGSVERZEICHNISiii 1.EINLEITUNG1 2.GRUNDLAGEN3 2.1DER BEGRIFF DES SYSTEMS3 2.2DER BEGRIFF DES INFORMATIONSSYSTEMS UND DESSEN BEDEUTUNG FÜR UNTERNEHMEN4 2.3DER BEGRIFF DER INTEGRATION DER DIESER ARBEIT ZUGRUNDE LIEGT6 2.3.1DIE DATENINTEGRATION11 2.3.2DIE FUNKTIONSINTEGRATION12 2.3.3DIE PROGRAMM- UND MODULINTEGRATION12 2.4DIE INTEGRATIONSMESSUNG UND DER OPTIMALE INTEGRATIONSGRAD13 2.4.1DER ANSATZ VON HüBNER UND DIE ÜBERLEGUNG VON SCHEER14 2.4.2EIGENE [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Integration von Informationssystemen ist ein Problem, das sowohl die Betriebswirtschaftslehre als auch die Wirtschaftsinformatik tangiert. Die Gemeinsamkeiten resultieren aus den vielen Interdependenzen zwischen Organisation und Informationssystem. Informationssysteme sind für Organisationen von konstitutiver Bedeutung. Da die Integration die Struktur des Informationssystems bestimmt, ist sie auch ein konstitutives Kriterium für eine Organisation. Bei der Integration von Informationssystemen kann man unterscheiden zwischen einer Verknüpfung von Modulen und einer Neu-Modellierung der Informationssystem-Architektur. Grundlage für die konkrete Umsetzung von Integrationsvorhaben sind Integrationsstrategien im Verbund mit Integrationstests. Im Finanzwesen spielt die Integration von Informationssystemen eine besondere Rolle. Mit Informationssystemen werden in Bankbetrieben fast die meisten Tätigkeiten und Operationen unterstützt. Bei der räumlichen Dezentralisation im Verbund mit der technologischen Integration von Informationssystemen, entpuppt sich die Informationstechnologie als ein divisionsübergreifender Integrationsmechanismus. Der Integrationsgrad der Informationssysteme in Bankbetrieben wird kontinuierlich gesteigert, dabei steigt die Komplexität des Informationssystems und Risikoüberlegungen im bezug auf das IS treten in den Vordergrund. Banken entwickeln sich zu EDV-Dienstleistern. Die Unternehmensgrenzen verwischen und die Unterscheidung zwischen innerbetrieblicher und zwischenbetrieblicher Integration wird zunehmend problematisch. Auf der Ebene des Marktes werden Unternehmen, die traditionell eine Einheit bzw. eine Insellösung darstellten, in ein Gesamtsystem (elektronischer Markt) integriert. Die Frage nach den optimalen Integrationsgrad stellt sich nicht nur auf der innerbetrieblichen Ebene, sondern auch auf der Ebene des Marktes. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISii ABKÜRZUNGSVERZEICHNISiii 1.EINLEITUNG1 2.GRUNDLAGEN3 2.1DER BEGRIFF DES SYSTEMS3 2.2DER BEGRIFF DES INFORMATIONSSYSTEMS UND DESSEN BEDEUTUNG FÜR UNTERNEHMEN4 2.3DER BEGRIFF DER INTEGRATION DER DIESER ARBEIT ZUGRUNDE LIEGT6 2.3.1DIE DATENINTEGRATION11 2.3.2DIE FUNKTIONSINTEGRATION12 2.3.3DIE PROGRAMM- UND MODULINTEGRATION12 2.4DIE INTEGRATIONSMESSUNG UND DER OPTIMALE INTEGRATIONSGRAD13 2.4.1DER ANSATZ VON HüBNER UND DIE ÜBERLEGUNG VON SCHEER14 2.4.2EIGENE [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Integration von Informationssystemen ist ein Problem, das sowohl die Betriebswirtschaftslehre als auch die Wirtschaftsinformatik tangiert. Die Gemeinsamkeiten resultieren aus den vielen Interdependenzen zwischen Organisation und Informationssystem. Informationssysteme sind für Organisationen von konstitutiver Bedeutung. Da die Integration die Struktur des Informationssystems bestimmt, ist sie auch ein konstitutives Kriterium für eine Organisation. Bei der Integration von Informationssystemen kann man unterscheiden zwischen einer Verknüpfung von Modulen und einer Neu-Modellierung der Informationssystem-Architektur. Grundlage für die konkrete Umsetzung von Integrationsvorhaben sind Integrationsstrategien im Verbund mit Integrationstests. Im Finanzwesen spielt die Integration von Informationssystemen eine besondere Rolle. Mit Informationssystemen werden in Bankbetrieben fast die meisten Tätigkeiten und Operationen unterstützt. Bei der räumlichen Dezentralisation im Verbund mit der technologischen Integration von Informationssystemen, entpuppt sich die Informationstechnologie als ein divisionsübergreifender Integrationsmechanismus. Der Integrationsgrad der Informationssysteme in Bankbetrieben wird kontinuierlich gesteigert, dabei steigt die Komplexität des Informationssystems und Risikoüberlegungen im bezug auf das IS treten in den Vordergrund. Banken entwickeln sich zu EDV-Dienstleistern. Die Unternehmensgrenzen verwischen und die Unterscheidung zwischen innerbetrieblicher und zwischenbetrieblicher Integration wird zunehmend problematisch. Auf der Ebene des Marktes werden Unternehmen, die traditionell eine Einheit bzw. eine Insellösung darstellten, in ein Gesamtsystem (elektronischer Markt) integriert. Die Frage nach den optimalen Integrationsgrad stellt sich nicht nur auf der innerbetrieblichen Ebene, sondern auch auf der Ebene des Marktes. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISii ABKÜRZUNGSVERZEICHNISiii 1.EINLEITUNG1 2.GRUNDLAGEN3 2.1DER BEGRIFF DES SYSTEMS3 2.2DER BEGRIFF DES INFORMATIONSSYSTEMS UND DESSEN BEDEUTUNG FÜR UNTERNEHMEN4 2.3DER BEGRIFF DER INTEGRATION DER DIESER ARBEIT ZUGRUNDE LIEGT6 2.3.1DIE DATENINTEGRATION11 2.3.2DIE FUNKTIONSINTEGRATION12 2.3.3DIE PROGRAMM- UND MODULINTEGRATION12 2.4DIE INTEGRATIONSMESSUNG UND DER OPTIMALE INTEGRATIONSGRAD13 2.4.1DER ANSATZ VON HüBNER UND DIE ÜBERLEGUNG VON SCHEER14 2.4.2EIGENE [...]

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